Nurofen 400 Fastcaps 400 mg Weichkaps. 20

Nurofen 400 Fastcaps 400 mg Weichkaps. 20
Code CNK: 2570950
8,98

Continuer mes achats
  1. Wie ist Nurofen 400 Fastcaps einzunehmen? Nicht für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahre geeignet. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Jugendliche: Wenn dieses Präparat bei Jugendlichen länger als 3 Tage notwendig ist oder wenn die Symptome schlimmer werden, müssen Sie sich an einen Arzt wenden. Erwachsene: Sie müssen sich an einen Arzt wenden, wenn Ihre Symptome schlimmer werden oder nach 3 Tagen bei Fieber oder nach 4 Tagen bei der Behandlung von Schmerzen keine Besserung eintritt. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wenn Ihr Arzt Ihnen nichts anderes verschrieben hat, beträgt die empfohlene Dosis für Jugendliche über 12 Jahren und für Erwachsene: Anfangsdosis 1 Kapsel (400 mg Ibuprofen), danah bei Bedarf 1 Kapsel (400 mg) alle 4 bis 6 Stunden. Sie dürfen nicht mehr als 1 Kapsel (400 mg) je Einnahme und 3 Kapseln (1 200 mg) pro 24 Stunden einnehmen. Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein halbes Glas Wasser) einnehmen. Bei heftigeren Schmerzen wird maximal 1 Kapsel (400 mg) je Einnahme empfohlen. Nurofen erreicht seine optimale Wirksamkeit, wenn das Produkt entweder auf nüchternen Magen oder vor den Mahlzeiten eingenommen wird. Wenn Sie eine größere Menge von Nurofen eingenommen haben, als Sie sollten: Falls Sie mehr Nurofen eingenommen haben, als Sie sollten, oder fall Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihren Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen, oder nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Arzt, Apotheker oder mit der Giftnotrufzentrale auf (070/245.245). Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen, oder seltener Durchfall. Bei hohen Dosen kann es zu Magen-Darm-Blutung, Drehschwindel, verschwommenes Sehen, niedriger Blutdruck, Erregtheit, Desorientierung, Koma, Hyperkaliämie, metabolische Azidose, verlängerte Prothrombinzeit/INR wahrscheinlich aufgrund einer Beeinträchtigung der Wirkung zirkulierender Gerinnungsfaktoren, akutes Nierenversagen, Leberschädigung, Atemdepression, Zyanose und Verschlimmerung von Asthma bei Asthmatikern, Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, niedriger Kaliumspiegel in im Blut, Frieren und Atemprobleme auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Nurofen 400 Fastcaps enthält 400 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Diese Arzneimittel sind schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Mittel.  Verwenden Sie Nurofen gegen leichte bis mäßige Schmerzen und gegen Fieber.  Nurofen 400 Fastcaps können bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren verwendet werden. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, nach 3 Tagen bei Jugendlichen, nach 3 Tagen bei Fieber oder nach 4 Tagen bei Schmerzen bei Erwachsenen.

Nurofen darf nicht eingenommen werden:  Wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. dieser Packungsbeilage genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.  Wenn Sie in der Vergangenheit nach Anwendung von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) an Kurzatmigkeit, Asthma, einer laufenden Nase, Schwellung an Gesicht und/oder Händen oder Quaddeln gelitten haben.  Wenn Sie an schwerer Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz leiden.  Wenn Sie ein Magengeschwür oder eine Magenblutung haben oder dies in der Vergangenheit mindestens zweimal der Fall war.  Wenn Sie im Zusammenhang mit einer früheren Behandlung mit NSAR eine Blutung oder Perforation im Magen-Darm-Trakt bekommen haben.  Wenn Sie zerebrovaskuläre Blutungen oder andere aktive Blutungen haben.  Wenn Sie nicht abgeklärte Blutbildungsstörungen haben.  Wenn Sie stark dehydratiert sind (aufgrund von Erbrechen, Durchfall oder unzureichender Flüssigkeitsaufnahme).  Während der letzten drei Monate der Schwangerschaft (siehe unten).

Was Nurofen 400 Fastcaps enthält.

 Der Wirkstoff ist 400 mg Ibuprofen pro Kapsel.

 Die sonstigen Bestandteile sind: Polyethylenglykol 600, Kaliumhydroxid, Gelatine, Sorbitol, gereinigtes Wasser, Ponceau 4R (E 124) und Druckfarbe. Siehe Abschnitt 2 "Nurofen 200 Fastcaps enthält Sorbitol und Ponceau 4R (E124)"

Wie alle Arzneimittel kann Nurofen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen können auf ein Minimum beschränkt werden, indem die niedrigste Dosis über die kürzeste Zeit angewendet wird, die zur Linderung der Symptome notwendig ist. Sie können an einer der bekannten Nebenwirkungen von NSAR leiden (siehe unten). Wenn das der Fall ist oder wenn Sie sich Sorgen machen, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht länger ein und sprechen Sie so bald wie möglich mit Ihrem Arzt. Ältere Personen, die dieses Präparat anwenden, haben ein erhöhtes Risiko auf Probleme in Verbindung mit Nebenwirkungen. BRECHEN Sie die Einnahme dieses Arzneimittels AB und wenden Sie Sich sofort an einen Arzt, wenn sich bei Ihnen Folgendes entwickelt: • Anzeichen von Darmblutungen wie: starke Bauchschmerzen, schwarzer teeriger Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie gemahlener Kaffee aussehen. • Anzeichen sehr seltener aber schwerer allergischer Reaktion wie Verschlimmerung von Asthma, unerklärliche keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atembeschwerden, Herzrasen, Blutdruckabfall, der zu Schock führt. Das kann auch bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. • rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse]. • großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom) • roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine der nachstehend angeführten weiteren möglichen Nebenwirkungen feststellen: Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen) • Magenbeschwerden, wie Sodbrennen, Magenschmerzen und Übelkeit, Verdauungsstörung, Durchfall, Erbrechen, Blähungen (Darmwinde) und Verstopfung sowie leichter Blutverlust im Magen und/oder Darm, der in Ausnahmefällen Anämie verursachen kann. Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen) • Magen-Darm-Geschwüre, -Perforation oder -Blutung, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung, Verschlimmerung einer bestehenden Darmerkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn), Gastritis. • Störungen des Zentralnervensystems wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit. • Sehstörungen. • Diverse Hautausschläge. • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Quaddeln und Juckreiz. Selten: (kann bis zu 1 von 1 000 Personen betreffen) • Tinnitus (Ohrengeräusche). • Erhöhte Harnsstoffkonzentrationen im Blut, Schmerzen in den Seiten und/oder im Bauch, Blut im Harn und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose). • Niedrigere Hämoglobinwerte. Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10 000 Personen betreffen) • Entzündung der Speiseröhre, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von intestinalen Strikturen, ähnlich einem Diaphragma. • Herzinsuffizienz, Herzanfall und Schwellung von Gesicht oder Händen (Ödem). • Ausscheidung geringerer Harnmengen als üblich und Schwellung (insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Schwellung (Ödem) und trüber Harn (nephrotisches Syndrom); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen führen kann. Wenn eines der oben genannten Symptome eintritt oder wenn Sie sich allgemein schlecht fühlen, nehmen Sie Nurofen nicht länger ein und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, da dies die ersten Anzeichen einer Nierenschädigung oder von Nierenversagen sein könnten. • Psychotische Reaktionen, Depression. • Bluthochdruck, Vaskulitis. • Herzklopfen. • Leberfunktionsstörung, Leberschädigung (die ersten Anzeichen könnten eine Verfärbung der Haut sein), insbesondere bei einer Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). • Probleme der Blutbildung - erste Anzeichen sind Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Mundgeschwüre, grippeähnliche Symptome, starke Erschöpfung, Nasenbluten, Blutungen der Haut und unerklärliche blaue Flecken. Bei Auftreten dieser Erscheinungen müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und sich an einen Arzt wenden. Eine Selbsttherapie mit Schmerzmitteln oder Arzneimitteln, die das Fieber senken (Antipyretika), ist nicht zulässig. • Schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Infektion mit Windpocken (Varicella). • Eine Verschlimmerung infektionsbezogener Entzündungen (z. B. nekrotisierende Fasziitis) im Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) wurde beschrieben. Wenn Anzeichen einer Infektion schlimmer werden, müssen Sie unverzüglich zum Arzt gehen. Es muss untersucht werden, ob es eine Anzeige für eine Behandlung einer Infektion/Antibiotikatherapie gibt. • Symptome einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientierung wurden bei der Anwendung von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn diese auftreten. • Schwere Formen von Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). Nicht bekannt: (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) • Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird. • Reaktionen der Atemwege wie Asthma, Bronchospasmus oder Dyspnoe. • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen). • Die Haut wird empfindlich gegenüber Licht. Arzneimittel wie Nurofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko auf Herzanfall ("Myokardinfarkt") oder Schlaganfall in Zusammenhang gebracht werden.

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

8,98
Nurofen 400 Fastcaps 400 mg Weichkaps. 20
Ces produits peuvent également vous intéresser :
Recevez toutes nos offres, nos conseils et actualités en vous abonnant à notre newsletter !