- Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Mögliche Nebenwirkungen einer Kurzzeitanwendung bei Jetlag sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit am Tag und Orientierungslosigkeit.
Bei Anwendung von Melatonin bei anderen Gesundheitsstörungen wurde eine Reihe von unterschiedlichen Nebenwirkungen beobachtet.
Wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen) - Schmerzen im Brustbereich
Selten (können bis zu 1 von 1000 Personen betreffen) - Bewusstlosigkeit oder Ohnmacht - Starke Schmerzen im Brustkorb aufgrund einer Angina pectoris - Spüren des Herzschlags - Depression - Sehstörungen - Orientierungslosigkeit - Vertigo (Schwindelgefühl oder Drehschwindel) - Blut im Urin - Verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen im Blut - Verminderte Menge der Blutplättchen; dadurch steigt das Risiko für Blutungen oder Blutergüsse - Schuppenflechte
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) - Überempfindlichkeitsreaktion - Schwellung der Haut.
Wenn Sie eine der folgenden, nicht schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt und/oder suchen ärztlichen Rat:
Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen) Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit, ungewöhnliche Träume, Albträume, Angst, Migräne, Kopfschmerzen, Lethargie (Müdigkeit, Energiemangel), Unruhe verbunden mit erhöhter Aktivität, Schwindelgefühl, Müdigkeit, hoher Blutdruck, Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Mundgeschwüre, Mundtrockenheit, Übelkeit, Blutbildveränderungen, die zu gelblicher Verfärbung der Haut oder Augen führen können, Hautentzündung, nächtliches Schwitzen, Juckreiz, Hautausschlag, trockene Haut, Schmerzen in den Gliedmaßen, Ausscheidung von Glucose im Urin, zu viel Protein im Urin, Wechseljahresbeschwerden, Schwächegefühl, anormale Leberfunktion und Gewichtszunahme.
Selten (können bis zu 1 von 1000 Personen betreffen) Gürtelrose, hohe Spiegel bestimmter Fettstoffe im Blut, Stimmungsänderung, Aggressivität, Unruhe, Weinen, Stresssymptome, Aufwachen am frühen Morgen, gesteigerter Sexualtrieb, Niedergeschlagenheit, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, traumhafter Zustand, Restless-Legs-Syndrom, schlechte Schlafqualität, Kribbelgefühl, tränende Augen, Schwindelgefühl beim Aufstehen oder Hinsetzen aus dem Liegen, Hitzewallungen, saures Aufstoßen, Magenerkrankungen, Blasenbildung im Mund, Zungengeschwüre, Magenverstimmung, Erbrechen, ungewöhnliche Darmgeräusche, Blähungen, verstärkte Speichelproduktion, Mundgeruch, Bauchbeschwerden, Magenbeschwerden, Magenschleimhautentzündung, Ekzem, Hautausschlag, Hautentzündung an der Hand, juckender Hautausschlag, Nagelerkrankungen, Gelenkentzündung, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen, nächtliche Krämpfe, Ausscheidung großer Urinmengen, Blasenentleerung während der Nacht, anhaltende Erektion, die schmerzhaft sein kann, Entzündung der Prostata, Müdigkeit, Schmerzen, Durst, erhöhte Werte der Leberenzyme, anormale Werte der Elektrolyte im Blut und anormale Werte bei Laboruntersuchungen.