Noxarem Melatonine 3 mg Tabl. 30

Noxarem Melatonine 3 mg Tabl. 30
Code CNK: 4274270
19,50

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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt eine 3-mg-Tablette täglich für maximal 4 Tage. Die erste Dosis sollte nach der Ankunft am Reiseziel zur üblichen Schlafenszeit (lokale Uhrzeit) eingenommen werden. Die Einnahme an den folgenden Tagen sollte ebenfalls zur üblichen Schlafenszeit erfolgen. Wenn die Standarddosis von 3 mg die Symptome nicht ausreichend lindert, kann anstelle der 3-mg-Tablette eine 5-mg-Tablette zur lokalen Schlafenszeit eingenommen werden. Die 5-mg-Tablette darf nicht zusätzlich zu der 3-mg-Tablette eingenommen werden, sondern die höhere Dosis kann an den folgenden Tagen eingenommen werden. Die maximale Tagesdosis beträgt 5 mg einmal täglich. Die Dosis, die Ihre Symptome ausreichend lindert, sollte für eine möglichst kurze Dauer eingenommen werden. Der Zeitpunkt der Einnahme von Melatonin ist wichtig, da Melatonin Schläfrigkeit und eine verzögerte Anpassung an die lokale Uhrzeit verursachen kann, wenn es zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird. Daher sollten die Tabletten nicht vor 20:00 Uhr und nicht nach 04:00 Uhr eingenommen werden. Die Tabletten werden zusammen mit einem Glas Wasser geschluckt. Es wird empfohlen, innerhalb von zwei Stunden vor und zwei Stunden nach dem geplanten Einnahmezeitpunkt von Melatonin nichts zu essen. Fragen Sie einen Arzt um Rat, wenn die Symptome sich innerhalb von 6 Tagen nicht bessern oder sogar verschlechtern. Die Noxarem Melatonine 5-mg-Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Noxarem Melatonine eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie eine zu große Menge des Arzneimittels eingenommen haben oder wenn ein Kind versehentlich dieses Arzneimittel geschluckt hat, wenden Sie sich stets an einen Arzt oder ein Krankenhaus, um die Risiken beurteilen zu lassen und weitere Anweisungen zu erhalten. Wenn Sie mehr als die empfohlene Tagesdosis einnehmen, fühlen Sie sich möglicherweise schläfrig. Wenn Sie eine gröβere Menge von Noxarem Melatonine haben angewendet,kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245). Wenn Sie die Einnahme von Noxarem Melatonine vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Noxarem Melatonine abbrechen Es sind keine schädlichen Wirkungen bekannt, wenn die Behandlung unterbrochen oder vorzeitig beendet wird. Es sind auch keine Absetzerscheinungen nach dem Ende der Behandlung mit Noxarem Melatonine bekannt. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Der Wirkstoff von Noxarem Melatonine, Melatonin, gehört zu einer natürlicherweise vom Körper produzierten Gruppe von Hormonen. Noxarem Melatonine wird für die kurzzeitige Behandlung eines Jetlags bei Erwachsenen angewendet. "Jetlag" bezieht sich auf die Symptome, die durch den Zeitunterschied nach der Überquerung mehrerer Zeitzonen – bei Reisen nach Osten oder Westen – verursacht werden.

Noxarem Melatonine darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Melatonin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen einer Kurzzeitanwendung bei Jetlag sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit am Tag und Orientierungslosigkeit. Bei Anwendung von Melatonin bei anderen Gesundheitsstörungen wurde eine Reihe von unterschiedlichen Nebenwirkungen beobachtet.

Wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen) - Schmerzen im Brustbereich Selten (können bis zu 1 von 1000 Personen betreffen) - Bewusstlosigkeit oder Ohnmacht - Starke Schmerzen im Brustkorb aufgrund einer Angina pectoris - Spüren des Herzschlags - Depression - Sehstörungen - Orientierungslosigkeit - Vertigo (Schwindelgefühl oder Drehschwindel) - Blut im Urin - Verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen im Blut - Verminderte Menge der Blutplättchen; dadurch steigt das Risiko für Blutungen oder Blutergüsse - Schuppenflechte Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) - Überempfindlichkeitsreaktion - Schwellung der Haut. Wenn Sie eine der folgenden, nicht schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt und/oder suchen ärztlichen Rat: Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen) Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit, ungewöhnliche Träume, Albträume, Angst, Migräne, Kopfschmerzen, Lethargie (Müdigkeit, Energiemangel), Unruhe verbunden mit erhöhter Aktivität, Schwindelgefühl, Müdigkeit, hoher Blutdruck, Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Mundgeschwüre, Mundtrockenheit, Übelkeit, Blutbildveränderungen, die zu gelblicher Verfärbung der Haut oder Augen führen können, Hautentzündung, nächtliches Schwitzen, Juckreiz, Hautausschlag, trockene Haut, Schmerzen in den Gliedmaßen, Ausscheidung von Glucose im Urin, zu viel Protein im Urin, Wechseljahresbeschwerden, Schwächegefühl, anormale Leberfunktion und Gewichtszunahme. Selten (können bis zu 1 von 1000 Personen betreffen) Gürtelrose, hohe Spiegel bestimmter Fettstoffe im Blut, Stimmungsänderung, Aggressivität, Unruhe, Weinen, Stresssymptome, Aufwachen am frühen Morgen, gesteigerter Sexualtrieb, Niedergeschlagenheit, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, traumhafter Zustand, Restless-Legs-Syndrom, schlechte Schlafqualität, Kribbelgefühl, tränende Augen, Schwindelgefühl beim Aufstehen oder Hinsetzen aus dem Liegen, Hitzewallungen, saures Aufstoßen, Magenerkrankungen, Blasenbildung im Mund, Zungengeschwüre, Magenverstimmung, Erbrechen, ungewöhnliche Darmgeräusche, Blähungen, verstärkte Speichelproduktion, Mundgeruch, Bauchbeschwerden, Magenbeschwerden, Magenschleimhautentzündung, Ekzem, Hautausschlag, Hautentzündung an der Hand, juckender Hautausschlag, Nagelerkrankungen, Gelenkentzündung, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen, nächtliche Krämpfe, Ausscheidung großer Urinmengen, Blasenentleerung während der Nacht, anhaltende Erektion, die schmerzhaft sein kann, Entzündung der Prostata, Müdigkeit, Schmerzen, Durst, erhöhte Werte der Leberenzyme, anormale Werte der Elektrolyte im Blut und anormale Werte bei Laboruntersuchungen. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Schwellung im Mund oder an der Zunge und anormale Milchbildung.

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