Iso-Betadine Gel 10 % Salbe 30 g

Iso-Betadine  Gel 10 % Salbe 30 g
Code CNK: 2200640
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  1. WIE IST ISO-BETADINE GEL ANZUWENDEN? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Das Präparat ist stets äußerlich anzuwenden. Nie schlucken. Die empfohlene Dosis beträgt:

- Einmal oder mehrmals täglich auf die Haut oder die Wunden auftragen. Eventuell mit einem Verband abdecken. Wenn Sie eine größere Menge von iso-Betadine Gel angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge von iso-Betadine Gel angewendet haben, brechen Sie die Behandlung ab und kontaktieren Sie Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245 245). Die Aufnahme einer großen Menge von iso-Betadine Gel kann zu einerJodvergiftung führen und muss durch Spezialisten behandelt werden. Wenden Sie sich sofort an einen Arzt oder ein Krankenhaus. Wenn Sie die Anwendung von iso-Betadine Gel vergessen haben Nicht zutreffend. Wenn Sie die Anwendung von iso-Betadine Gel abbrechen Nicht zutreffend.

Präparat zur Desinfektion der Haut und der Schleimhäute. Enthält Jod (in Form von Polyvidon-Jod), ein Antiseptikum, das Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze) tötet und Infektionen vorbeugt. Anwendungsgebiete: Vorbeugung und Behandlung von Infektionen der Haut und der Schleimhäute durch Bakterien, Pilze oder Viren, insbesondere: - Behandlung von Wunden nach Verletzung oder Operation. - Behandlung von Beingeschwüren, Verbrennungen und Dekubitus.

iso-Betadine Gel darf nicht angewendet werden - wenn Sie allergisch gegen Jod oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - wenn Sie eine Schilddrüsenerkrankung haben (enthält Jod). - gleichzeitig mit Präparaten, die Quecksilber, Lithium, Alkalien oder Natriumthiosulfat enthalten. - bei Frühgeborenen oder Kindern unter 30 Monaten.

  • Der Wirkstoff ist Polyvidon-Jod.

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 400 – Macrogol 4000 – Macrogol 6000 – gereinigtes Wasser.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die Häufigkeit der nachstehend angeführten möglichen Nebenwirkungen ist nach der folgenden Konvention definiert:

  • Sehr häufig (betreffen mehr als 1 von 10 Anwendern)
  • Häufig (betreffen 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • Gelegentlich (betreffen 1 bis 10 von 1.000 Anwendern)
  • Selten (betreffen 1 bis 10 von 10.000 Anwendern)
  • Sehr selten (betreffen weniger als 1 von 10.000 Anwendern)
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Erkrankungen des Immunsystems:

Selten: eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut kann vorkommen: z. B. allergische Reaktion infolge eines Kontakts in Form von Juckreiz, Hautrötung oder ähnlichen Reaktionen.

Sehr selten: über eine allgemeine allergische Reaktion mit Blutdruckabfall und/oder Atembeschwerden (anaphylaktische Reaktion) wurde berichtet.

Endokrine Erkrankungen:

Sehr selten (bei Patienten mit vorbestehenden Erkrankungen der Schilddrüse oder einer Prädisposition zu solchen Erkrankungen): Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) (manchmal in Verbindung mit Symptomen wie Tachykardie (zu schneller Herzrhythmus), Agitiertheit oder einer Schwellung am Hals (Kropf)).

Nicht bekannt (nach lang anhaltender oder großflächiger Anwendung von Polyvidon-Jod): Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:

(Können nach Aufnahme großer Mengen von Polyvidon-Jod auftreten (zum Beispiel bei der Behandlung von Verbrennungen).)

Nicht bekannt: Störung der Ionenkonzentration, metabolische Azidose, Gewichtsveränderung.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Selten: Kontaktdermatitis (Hautreaktion) (mit Symptomen wie Erythem (Rötung), kleinen Bläschen und Pruritus (Juckreiz)).

Selten: schnelles Anschwellen der Haut (Ödem), der Schleimhäute und des submukösen Gewebes im Gesicht (Angioödem), Urtikaria.

Häufigkeit nicht bekannt: vorübergehende Hautverfärbung.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege:

(Können nach Aufnahme großer Mengen von Polyvidon-Jod auftreten (zum Beispiel bei der Behandlung von Verbrennungen).)

Nicht bekannt: eine anormale Anzahl von osmotisch aktiven Partikeln im Blut (Osmolarität des Blutes), Nierenfunktionsstörung in Verbindung mit akutem Nierenversagen.

Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen:

Nicht bekannt: chemische Verbrennung der Haut (Zerstörung der Haut durch ein ätzendes Produkt) (zum Beispiel: bei einer Ansammlung des Produkts unter dem Patienten während der Vorbereitung auf eine Operation).

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

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