Asa 100 EG 100 mg magensaftresist. Tabl. 100

Asa 100 EG 100 mg magensaftresist. Tabl. 100
Code CNK: 4287314
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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene Vorbeugung von Herzinfarkten:  Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg einmal täglich. Vorbeugung von Schlaganfällen:  Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg einmal täglich. Vorbeugung kardiovaskulärer Probleme bei Patienten mit stabiler oder instabiler Angina pectoris (einer bestimmten Art von Schmerzen auf der Brust):  Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg einmal täglich. Vorbeugung der Blutgerinnselbildung nach bestimmten gefäßchirurgischen Eingriffen am Herzen:  Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg einmal täglich. Die übliche Dosierung für den Langzeitgebrauch beträgt 100 mg (1 Tablette) einmal täglich. ASA 100 EG darf nicht an höheren Dosen angewendet werden, es sei denn, der Arzt hat es Ihnen empfohlen, und die verschriebene Dosis sollte 300 mg nicht überschreiten. Ältere Wie bei Erwachsenen. Im Allgemeinen sollte Acetylsalicylsäure bei älteren Patienten vorsichtig angewendet werden, da diese für Nebenwirkungen anfälliger sind. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Kinder Acetylsalicylsäure sollte Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht verabreicht werden, es sei denn, sie wurde von einem Arzt verschrieben (siehe Abschnitt "Was sollten Sie vor der Einnahme von ASA 100 EG beachten?"). Art der Anwendung Zur oralen Einnahme. Die Tabletten sollten zusammen mit ausreichend Flüssigkeit(1/2 Glas Wasser) im Ganzen geschluckt werden. Die Tabletten haben einen magensaftresistenten Überzug, der eine Reizung des Verdauungstrakts verhindert. Die Tabletten sollten daher nicht zerdrückt, zerbrochen oder zerkaut werden. Wenn Sie eine größere Menge von ASA 100 EG eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie (oder jemand anderes) versehentlich eine größere Menge von ASA 100 EG eingenommen haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245), oder begeben Sie sich in die nächstgelegene Notfallstation. Zeigen Sie dem Arzt übriggebliebenes Arzneimittel oder die leere Schachtel. Zeichen einer Überdosis können sein: Ohrengeräusche, Hörprobleme, Kopfschmerzen, Benommenheit, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Eine große Überdosis kann zu erhöhter Atemfrequenz (Hyperventilation), Fieber, übermäßigem Schwitzen, Unruhe, Krämpfen, Halluzinationen, niedrigem Blutzucker, Koma und Schock führen. Wenn Sie die Einnahme von ASA 100 EG vergessen haben Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, warten Sie bis zum nächsten Einnahmetermin und setzen Sie die Einnahme dann wie üblich fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

ASA 100 EG wird eingenommen, um das Risiko der Entstehung von Blutgerinnseln zu vermindern und dient somit zur Vorbeugung weiterer:  Herzinfartkte,  Schlaganfälle,  kardiovaskulärer Probleme bei Patienten mit stabiler oder instabiler Angina pectoris (einer bestimmten Art von Schmerzen auf der Brust). ASA 100 EG wird auch eingenommen, um die Bildung von Blutgerinnseln nach bestimmten gefäßchirurgischen Eingriffen am Herzen zu verhindern. Dieses Arzneimittel ist nicht für eine Einnahme im Notfall empfohlen. Es sollte ausschließlich zur vorbeugenden Behandlung eingesetzt werden.

ASA 100 EG darf nicht eingenommen werden,  wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.  wenn Sie allergisch gegen andere Salizylate oder nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) sind. NSAR werden oft zur Behandlung von Arthritis oder Rheuma und Schmerzen eingesetzt.  wenn Sie nach der Einnahme von Salizylaten oder NSAR einen Asthma-Anfall hatten oder bestimmte Körperteile, zum Beispiel Gesicht, Lippen, Hals oder Zunge angeschwollen waren (Angioödem).  wenn Sie gegenwärtig oder in der Vergangenheit ein Magen- oder Dünndarmgeschwür haben bzw. gehabt haben oder irgendeine andere Blutung, wie einen Schlaganfall.  wenn Sie jemals eine Blutgerinnungsstörung hatten.  wenn Sie schwerwiegende Leber- oder Nierenprobleme haben.  wenn Sie leiden an einer schweren Herzerkrankung (schwere Herzinsuffizienz), die möglicherweise mit Kurzatmigkeit und Knöchelschwellungen einhergeht.wenn Sie in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten sind; Sie dürfen nicht mehr als 100 mg pro Tag einnehmen (siehe Abschnitt "Schwangerschaft und Stillzeit").  wenn Sie gleichzeitig mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche einnehmen (zum Beispiel zur Behandlung einer Krebserkrankung oder von rheumatoider Arthritis).

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Brechen Sie die Einnahme von ASA 100 EG ab und nehmen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt Kontakt auf, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken:

 Plötzlich einsetzende pfeifende Atemgeräusche, Anschwellen der Lippen, des Gesichts oder des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht oder Schwierigkeiten beim Schlucken (schwere allergische Reaktion).

 Hautrötung mit Blasen oder Hautablösungen, die mit hohem Fieber und Gelenkschmerzen einhergehen kann. Dabei könnte es sich um ein Erythema multiforme, Stevens-Johnson Syndrom oder das Lyell's Syndrom handeln.

 Ungewöhnliche Blutung, wie Blutspucken, Blut im Erbrochenen oder im Urin, oder Teerstühle.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Menschen betreffen):

 Verdauungsstörungen

 erhöhte Blutungsneigung

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Menschen betreffen):

 Nesselsucht

 laufende Nase

 Atembeschwerden

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Menschen betreffen):

 Starke Blutung im Magen oder Darm, Gehirnblutung; Veränderung in der Anzahl der Blutzellen

 Übelkeit und Erbrechen

 Krämpfe im unteren Atemtrakt; Asthma-Anfall

 Entzündung der Blutgefäße

 Prellungen mit Purpurflecken (Hautblutungen)

 schwerwiegende Hautreaktionen mit Hautausschlag wie Erythema multiforme und seine lebensbedrohliche Formen, das Stevens-Johnson Syndrom und das Lyell's Syndrom

 Überempfindlichkeitsreaktionen, wie das Anschwellen von z. B. Lippen, Gesicht oder Körper, oder Schock

 Unnormal starke oder verlängerte Monatsblutungen

Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

 Ohrengeräusche (Tinnitus) oder vermindertes Hörvermögen

 Kopfschmerzen

 Schwindel (Vertigo)

 Magen- oder Dünndarmgeschwüre und Perforation

 verlängerte Blutungszeit

 gestörte Nierenfunktion

 gestörte Leberfunktion

 Hoher Harnsäurespiegel im Blut

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen über:

Belgien: Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte - www.afmps.be - Abteilung Vigilanz : Website : www.notifieruneffetindesirable.be - E-Mail: adr@fagg-afmps.be

http://www.afmps.be http://www.notifieruneffetindesirable.be mailto:adr@fagg-afmps.be

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

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