Vermox 20 mg/ml Susp. z. Einnehm. 30 ml

Vermox 20 mg/ml Susp. z. Einnehm. 30 ml
Code CNK: 0096271
7,11
Médicament

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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wie viel Vermox Sie einnehmen müssen, hängt von der Wurmart ab, mit der Sie infiziert sind. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Suspension sollte mit dem in der Packung enthaltenen Dosierkappe eingenommen werden. Es kann ein 5-ml- oder 10-ml-Dosierkappe sein. Achten Sie sorgfältig auf die Markierungen der Dosierkappe, den Sie verwenden, bevor Sie das Produkt dosieren. Die empfohlene Dosis beträgt: 1. Madenwürmer (Enterobius vermicularis) 1 einzige Tablette oder 5 ml Suspension zum Einnehmen. Alle Familienmitglieder müssen gleichzeitig behandelt werden und diese Behandlung muss nach 2 bis 4 Wochen wiederholt werden (alle Familienmitglieder nehmen erneut 1 Tablette oder 5 ml Suspension zum Einnehmen ein). Dies ist für eine wirksame Behandlung notwendig: Die erste Einnahme tötet alle Würmer ab, jedoch nicht deren Eier, die eine neuerliche Infektion verursachen können. Die Dosierung gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. 2. Spulwürmer, Peitschenwürmer, Hakenwürmer und Mischinfektionen: 1 Tablette oder 5 ml Suspension zum Einnehmen morgens und abends an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Die Dosierung gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. 3. Zwergfadenwürmer Erwachsene: 2 bis 3 Tabletten oder 10 bis 15 ml Suspension zum Einnehmen morgens und abends an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Kinder und Jugendliche (≥ 2 bis 16 Jahre): 1 Tablette oder 5 ml Suspension zum Einnehmen morgens und abends an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Für Kinder und Jugendliche zwischen 2 und 16 Jahren liegen beschränkte Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit vor. Mebendazol sollte nur dann verwendet werden, wenn keine therapeutische Alternative zur Verfügung steht. Kinder unter 2 Jahren: siehe Abschnitt 2 "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen". Wenn Sie eine Behandlung mit Vermox durchführen, dürfen Sie keine spezielle Diät befolgen und keine Abführmittel einnehmen. Die Tablette(n) mit etwas Wasser einnehmen. Wenn Sie Vermox zu einer fettreichen Mahlzeit einnehmen, fördert dies die Aufnahme des Arzneimittels ins Blut. Pädiatrische Patienten: Vermox suspension zum Einnehmen kann für Patienten wie z. B. Kleinkinder, die die Tablette nicht schlucken können, in Betracht gezogen werden. Die Suspension vor Gebrauch schütteln. Die Flasche wird wie folgt geöffnet: die Kunststoff-Schraubkappe nach unten drücken und gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn drehen (siehe Abbildung). Wenn Sie eine größere Menge Vermox angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge von Vermox angewendet haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245). Vermox ist nicht zur Langzeiteinnahme geeignet. Bei lang andauernder Einnahme großer Mengen kann es zu Haarausfall, Bluterkrankungen sowie einer Störung der Nieren- und Leberfunktion kommen. Daher sollte eine Langzeitbehandlung mit diesem Arzneimittel nur unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen. Die Einnahme einer zu großen Menge Vermox können Darmkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten. Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, müssen Sie Ihren Arzt darüber informieren. Er wird dann die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Wenn Sie die Anwendung von Vermox vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Vermox ist ein Mittel gegen Wurminfektionen. Vermox ist zur Behandlung von Infektionen durch eine oder mehrere Wurmarten angezeigt: - Madenwurm (Enterobius vermicularis); - Spulwurm (Ascaris lumbricoides); - Peitschenwurm (Trichuris trichuria); - Hakenwurm (Ancylostoma duodenale, Necator americanus); - Zwergfadenwurm (Strongyloides stercoralis). Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Vermox darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Diese Überempfindlichkeit kann durch Hautausschlag, Juckreiz, Kurzatmigkeit und/oder Gesichtsschwellung zum Ausdruck kommen. Brechen Sie in diesem Fall die Behandlung ab und suchen Ihren Arzt auf.

  • Wenn es Kindern unter 2 Jahren verabreicht wird. Nach der Markteinführung wurde bei Kindern, einschließlich Kindern unter 1 Jahr, sehr selten über Konvulsionen berichtet. Vermox wurde bei Kindern im Alter unter 2 Jahren nicht ausführlich untersucht. Bei Kindern im Alter von 1–2 Jahren sollte Vermox deshalb nur verwendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko rechtfertigt. Aufgrund der ungenügenden Sicherheitsdaten sollte Vermox bei Kindern unter 1 Jahr nicht verwendet werden. Fragen Sie in jedem Fall zuerst Ihren Arzt um Rat.

  • Bei eingeschränkter Leberfunktion. Wenn Sie über einen langen Zeitraum große Mengen dieses Arzneimittels einnehmen, kann dies die Leberfunktion beeinträchtigen. Daher sollte eine Langzeitbehandlung mit diesem Arzneimittel nur unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen.

  • Bei Anwendung in normalen Dosen können Blut- und Lebererkrankungen auftreten. Diese Nebenwirkungen, einhergehend mit einer Nierenentzündung und einer Verringerung der weißen Blutkörperchen, wurden ebenfalls bei längerer Einnahme großer Mengen berichtet (siehe auch Abschnitt 4).

  • Der Wirkstoff ist: Mebendazol. 1 Tablette enthält 100 mg Mebendazol.

  • Die sonstigen Bestandteile sind mikrokristalline Zellulose (E460), Natriumstärkeglykolat, Talkum (E553b), Maisstärke, Natriumsaccharin (E954), Magnesiumstearat (E470b), hydrogeniertes Baumwollsaatöl, Orangengeschmack, Siliziumdioxid (E551), Natriumlaurylsulfat, Gelborange S (E110) (siehe auch Abschnitt 2).

Suspension zum Einnehmen

  • Der Wirkstoff ist: Mebendazol. 1 ml enthält 20 mg Mebendazol.

  • Die sonstigen Bestandteile sind mikrokristalline Zellulose (E460), Natrium- Carboxymethylcellulose (E466), Methylcellulose (E461), Saccharose, Natriumlaurylsulfat, Methylparahydroxybenzoat (E218), Propylparahydroxybenzoat (E216), Bananenaroma (enthält Propylenglykol), Zitronensäure (E330), gereinigtes Wasser (siehe auch Abschnitt 2).

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Brechen Sie die Behandlung mit Vermox ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich beobachten. Selten (kann 1 bis 10 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Eine Reaktion, die unmittelbar nach der Verabreichung auftritt und durch Hautausschlag, Juckreiz, Kurzatmigkeit und Gesichtsschwellung gekennzeichnet ist.
  • Eine schwere Überempfindlichkeitsreaktion, die kurz nach der Verabreichung auftritt und u. a. durch Nesselsucht, Juckreiz, Schwellungen, Atemnot und Atembeschwerden gekennzeichnet ist.
  • Krämpfe
  • Schwindel Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Eine schwere Hauterkrankung wie Hautausschlag, Quaddeln auf der Haut und schmerzhafte Geschwüre im Mund, in den Augen oder im Anal-/Genitalbereich (am After und den Geschlechtsteilen), einhergehend mit Fieber. Andere Nebenwirkungen, die nach der Behandlung mit Vermox auftreten können: Häufig (kann 1 bis 10 von 100 Behandelten betreffen):
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen Gelegentlich (kann 1 bis 10 von 1.000 Behandelten betreffen):
  • Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Blähungen Selten (kann 1 bis 10 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Leberentzündung, abnormale Leberfunktionstests
  • Haarausfall Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Nierenentzündung
  • Mangel an weißen Blutkörperchen Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen über: Belgien: Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte www.afmps.be Abteilung Vigilanz: Website: www.notifieruneffetindesirable.be E-mail: adr@fagg-afmps.be Luxemburg: Centre Régional de Pharmacovigilance de Nancy oder Abteilung Pharmazie und Medikamente (Division de la pharmacie et des médicaments) der Gesundheitsbehörde in Luxemburg Website : www.guichet.lu/pharmakovigilanz Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Ceci est un médicament, pas d’utilisation prolongée sans avis médical, garder hors de portée des enfants, lire attentivement la notice. Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien. Si des Effets indésirables surviennent, prenez contact avec votre médecin.

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

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