Tempocol Caps 60 X 182 Mg

Tempocol Caps 60 X 182 Mg
Code CNK: 3003696
20,86

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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche über 12 Jahre, Erwachsene und Ältere Die Anfangsdosis beträgt 1 Kapsel ein- bis dreimal täglich. Bei Bedarf kann die Dosierung bis auf maximal 2 Kapseln dreimal täglich erhöht werden. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren 1 Kapsel bis zu dreimal täglich. Nicht anwenden bei Kindern unter 8 Jahren. Spezielle Patientengruppen Es liegen keine Informationen über eine Dosisempfehlung für Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion vor. Die Kapseln sind als Ganzes, d. h. nicht zerbrochen und unzerkaut, zu schlucken. Die angegebene Dosis nicht überschreiten. Die Kapsel(n) müss(en) vor den Mahlzeiten auf nüchternen Magen mit einer ausreichenden Menge einer kalten Flüssigkeit (möglichst einem Glas kaltes Wasser) eingenommen werden. Dauer der Behandlung Die magensaftresistenten Kapseln sollten eingenommen werden, bis die Symptome (Krankheitsanzeichen) verschwinden, was üblicherweise innerhalb von zwei bis vier Wochen der Fall ist. Bei hartnäckigeren Symptomen kann die Einnahme von magensaftresistenten Kapseln über eine Dauer von nicht mehr als jeweils drei aufeinanderfolgenden Monaten pro Behandlung fortgesetzt werden. Wenn die Symptome anhalten, informieren Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge von Tempocol eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie mehr als die empfohlene Dosis eingenommen haben, sprechen Sie mit einem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal und legen Sie diese Packungsbeilage vor. Eine Überdosis kann folgende Beschwerden verursachen: schwere Symptome im Magen-Darm-Trakt, Durchfall, Verletzungen des Mastdarms und Übelkeit  epileptische Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Atemaussetzer (Apnoe)  Herzrhythmusstörungen  Koordinationsstörungen der Muskelbewegungen und andere Probleme mit dem Nervensystem Im Fall einer Überdosis sollte der Magen durch eine Magenspülung geleert werden. Bei Bedarf sollte eine Beobachtung mit symptomatischer Behandlung erfolgen. Suchen Sie sofort einen Arzt, einen Apotheker, die nächstgelegene Notaufnahme eines Krankenhauses oder das Giftinformationszentrum (070/245.245) auf. Wenn Sie die Einnahme von Tempocol vergessen haben Nehmen Sie weiter Ihre übliche Dosis zur üblichen Zeit ein. Es macht nichts, wenn Sie eine Dosis ausgelassen haben. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Tempocol abbrechen Die Einnahme dieses Arzneimittels kann jederzeit abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Tempocol ist ein pflanzliches Arzneimittel, das zur Linderung der Symptome von leichten Spasmen (leichten Krämpfen) im Verdauungstrakt, Blähungen und Bauchschmerzen verwendet wird, besonders bei Patienten mit Reizdarmsyndrom.
Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Tempocol darf nicht eingenommen werden,  wenn Sie allergisch gegen Pfefferminzöl oder Menthol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

  • Der Wirkstoff ist Pfefferminzöl. Jede magensaftresistente Weichkapsel enthält 182 mg Pfefferminzöl (Menthae piperitae aetheroleum).

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Gelatine, Glycerol, Ethylcellulose, Natriumalginat (E401), mittelkettige Triglyzerid, Stearinsäure, Ölsäure.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden gemeldet:

Urin und Stuhl mit dem Geruch von Menthol. Die Häufigkeit ist nicht bekannt Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie) und Entzündung der Peniseichel. Die Häufigkeit ist nicht bekannt allergische Reaktionen auf Menthol wurden berichtet, mit Kopfschmerzen, Verlangsamung der Herzfrequenz (Bradykardie), Zittern (Muskeltremor), mangelnder Koordination der Muskelbewegungen (Ataxie), anaphylaktischem Schock und rotem Hautausschlag (erythematöser Hautausschlag). Die Häufigkeit ist nicht bekannt Sodbrennen, Brennen im Afterbereich, Sehstörungen, Übelkeit und Erbrechen. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.

Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn die Nebenwirkungen Sie beeinträchtigen.

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

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