Strepfen Zuckerfrei 8.75 mg Lutschtabl. (gepresst) 24

Strepfen Zuckerfrei 8.75 mg Lutschtabl. (gepresst) 24
Code CNK: 3162542
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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren beträgt.  Nehmen Sie 1 Lutschtablette ein und lutschen Sie sie langsam im Mund.  Bewegen Sie die Lutschtablette beim Lutschen immer im Mund herum.  Die Lutschtabletten sollten innerhalb 30 Minuten wirken.  Dann nehmen Sie bei Bedarf 1 Lutschtablette alle 3-6 Stunden ein.  Sie dürfen nicht mehr als 5 Lutschtabletten pro 24 Stunden anwenden. Kinder unter 12 Jahren dürfen diese Lutschtabletten nicht einnehmen. Diese Lutschtabletten sind nur für die kurzfristige Anwendung bestimmt. Zur Linderung der Symptome sollte die niedrigste wirksame Dosis für die kürzeste erforderliche Dauer angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion leiden, wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt oder Apotheker, sofern die Symptome (wie Fieber und Schmerzen) andauern oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Beenden Sie die Behandlung, wenn Reizungen im Mund auftritt. Sie dürfen Strepfen Lutschtabletten nicht länger als 3 Tage einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt rät Ihnen dazu. Wenn sich Ihre Symptome nicht bessern oder sich verschlimmern, oder wenn sich neue Symptome, entwickeln, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine grössere Menge von Strepfen angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie zu viel Strepfen Lutschtabletten eingenommen haben, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem behandelnden Arzt, Ihrem Apotheker oder das Antigiftzentrum auf (070/245.245) oder begeben sich ins nächste Krankenhaus. Symptome einer Überdosierung können Übelkeit oder Erbrechen und Magenschmerzen oder in selteneren Fällen Durchfall sein. Ohrensausen, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutung sind auch Möglich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Strepfen vergessen haben Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis Nachzuholen.

Strepfen 8,75 mg enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen ist ein nicht-steroidalen ist ein (NSAR), schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmende Eigenschaften. Strepfen 8,75 mf Lutschtablette wird verwendet, zur Linderung der Symptome von Halsschmerzen, wie Schmerzen und Schwellung, der Kehle und Schluckbeschwerden bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren, für einen kurzen Zeitraum. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Ihre Beschwerde nicht nach 3 Tagen reduziert oder verschlechtert.

Strepfen darf nicht angewendet werden,

 wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Flurbiprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

 wenn Sie irgendwann schon einmal Asthma, unerwartete pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit, eine laufende Nase, ein angeschwollenes Gesicht oder juckenden Ausschlag (Nesselsucht) nach der Einnahme von Aspirin oder anderen NSAR bekamen.

 wenn Sie ein Geschwür oder eine Blutung (zwei oder mehrere Episoden eines Magengeschwürs) im Magen oder Darm haben oder jemals hatten.

 wenn Sie eine Magen-Darm-Blutung oder –Perforation, eine schwere Dickdarmentzündung oder Störungen des Blutes bekamen, nachdem Sie NSAR eingenommen hatten.

 wenn Sie hohe Dosen von Aspirin oder andere NSAR einnehmen (wie z. B. Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium etc.).

 wenn Sie sich in den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten befinden.

 wenn Sie schwere Herz-, Nieren- oder Leberinsuffizienz haben.

Was Strepfen Zuckerfrei 8,75 mg Lutschtabletten enthält:

Der Wirkstoff ist Flurbiprofen 8,75 mg.

Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 300, Kaliumhydroxid (E525), Apfelsinenaroma, Levomenthol, Kaliumacesulfame, flüssige Maltitol (E965) und Isomalt (E953).

  1. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

BRECHEN SIE die Einnahme dieses Arzneimittels AB und nehmen Sie Kontakt mit einem Arzt auf, wenn bei Ihnen folgende Symptome auftreten:

• Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, unerklärliche pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge, usw.

• Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, die Atembeschwerden verursacht, Herzrasen, Blutdruckabfall, der zu einem Schock führt (das kann auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels vorkommen).

• Anzeichen von Schwere und Hautreaktionen wie Abschälen, Blasenbildung, Abschuppen auf Haut.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Wirkungen oder irgendwelche Wirkungen bemerken, die in dieser Gebrauchsinformation nicht aufgelistet sind:

Häufig (kann bis zu1 von 10 Patienten betreffen)

• Schwindel, Kopfschmerzen

• Halsreizung

• Mundgeschwüre oder Schmerzen im Mund

• Halsschmerzen

• Beschwerden oder Taubheit Gefühl im Mund (warmes oder brennendes Gefühl oder Prickeln)

• Übelkeit und Durchfall

• Prickeln und Juckreiz in der Haut

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen)

• Schläfrigkeit

• Blasenbildung in Mund oder Rachen, Taubheitsgefühl im Rachen

• Aufgeblähter Magen, Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörung, Erbrechen

• Mundtrockenheit

• Brennendes Gefühl im Mund, veränderte Geschmacksempfindung

• Hautausschläge, juckende Haut

• Fieber, Schmerzen

• Schläfrigkeit oder Einschlafstörungen

• Verschlimmerung von Asthma, pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit

• Eingeschränkte Empfindung im Rachen

Selten (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen)

 Anaphylaktische Reaktion

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

 Anämie, Thrombozytopenie (niedrige Anzahl von Blutplättchen im Blut, was zu Blutergüssen und Blutungen führen kann)

 Schwellung (Ödem), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzanfall

 Schwere Formen von Hautreaktion wie bullöse Reaktionen, einschließlich von Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse

 Hepatitis (Entzündung der Leber)

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