Strepfen Spray Honig und Zitrone 8.75 mg/Dosis Spray z. Anw. in d. Mundhöhle Lös. Pumpe 15 ml

Strepfen Spray Honig und Zitrone 8.75 mg/Dosis Spray z. Anw. in d. Mundhöhle Lös. Pumpe 15 ml
Code CNK: 4157681
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Strepfen Spray Honig und Zitrone ist nur zur kurzfristigen Anwendung bestimmt.
Zur Linderung der Symptome sollte die niedrigste wirksame Dosis für die kürzeste erforderliche
Dauer angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion leiden, wenden Sie sich unverzüglich an
einen Arzt oder Apotheker, sofern die Symptome (wie Fieber und Schmerzen) andauern oder sich
verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Wenn eine Reizung im Mund auftritt, sollte die Behandlung mit
Flurbiprofen abgebrochen werden.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen
dazu geraten.

Wenn sich Ihre Symptome nicht bessern, wenn es Ihnen schlechter geht, oder wenn neue Symptome
auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker.

Vorbereitung der Pumpe
Wenn Sie die Pumpe zum ersten Mal verwenden (oder nach Aufbewahrung über längere Zeit), müssen
Sie die Pumpe zuerst vorbereiten.
Richten Sie die Pumpe von sich weg und sprühen Sie mindestens viermal, bis ein feiner, gleichmäßiger
Nebel produziert wird. Die Pumpe ist dann vorbereitet und gebrauchsfertig. Wenn das Produkt längere
Zeit nicht verwendet wird, richten Sie die Düse von sich weg und sprühen Sie mindestens einmal,
sodass ein feiner, gleichmäßiger Nebel produziert wird. Stellen Sie immer sicher, dass ein feiner,
gleichmäßiger Nebel produziert wird, bevor Sie das Präparat dosieren.

Anwendung des Sprays
Richten Sie die Düse auf die hintere Rachenwand.

Richtig Falsch

Mit einer raschen Bewegung drücken Sie dreimal auf die Pumpe, wobei Sie die Pumpe jedes Mal voll
eindrücken, während Sie den Finger zwischen den einzelnen Sprühstößen immer von der Spitze der
Pumpe abnehmen.

Während des Sprühens nicht einatmen.

Wenn Sie eine größere Menge von Strepfen Spray Honig und Zitrone angewendet haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine größere Menge von Strepfen Spray Honig und Zitrone angewendet haben, kontaktieren
Sie sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245)

Konsultieren Sie einen Arzt oder Apotheker oder gehen Sie direkt zum nächsten Krankenhaus.
Mögliche Symptome einer Überdosierung sind Übelkeit oder Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener
Durchfall. Tinnitus, Kopfschmerzen und gastrointestinale Blutungen können ebenfalls auftreten.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder
Apotheker.

Strepfen Spray Honig und Zitrone wird zur kurzfristigen Linderung der Symptome von Halsschmerzen wie Schmerzen, Schluckbeschwerden und Schwellung angewendet bei Erwachsenen ab 18 Jahren.

Strepfen Spay Honig und Zitrone darf nicht angewendet werden,  wenn Sie allergisch gegen Flurbiprofen, andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Aspirin (Acetylsalicylsäure) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.  wenn Sie in der Vergangenheit nach der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) oder Aspirin (Acetylsalicylsäure) eine allergische Reaktion hatten; z. B. Asthma, pfeifende Atmung, Juckreiz, laufende Nase, Hautausschläge, Schwellung.  wenn Sie zurzeit ein Magengeschwür oder eine Magenblutung oder Darmgeschwüre haben oder dies in der Vergangenheit mindestens zweimal der Fall war.  wenn Sie jemals eine schwere Kolitis (Darmentzündung) hatten.  wenn Sie jemals nach der Einnahme von NSAR Blutgerinnungsstörungen oder Probleme mit Blutungen hatten.  wenn Sie in den letzten drei Monaten einer Schwangerschaft sind.  wenn Sie an schwerer Herzinsuffizienz, schwerer Niereninsuffizienz oder schwerer Leberinsuffizienz leiden.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

BRECHEN Sie die Anwendung dieses Arzneimittels AB und wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Sie Folgendes feststellen:

• Schwere Formen von Hautreaktion wie bullöse Reaktionen, einschließlich von Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse (seltene Erkrankungen aufgrund schwerer unerwünschter Reaktionen auf Arzneimittel oder Infektion, bei denen Haut und Schleimhaut stark reagieren). Frequenz: nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

• Anzeichen von Überempfindlichkeit und Hautreaktionen wie Rötung, Schwellung, Abschälen, Blasenbildung, Abschuppen oder Geschwürbildung auf Haut und Schleimhaut. Frequenz: Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)

• Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, unerklärliche pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge. Frequenz: Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)

Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder andere, nicht angeführte Wirkungen feststellen:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen)

• Schwindel, Kopfschmerzen

• Halsreizung

• Mundgeschwüre, Schmerzen oder Taubheitsgefühl im Mund

• Halsschmerzen

• Beschwerden (warmes oder brennendes Gefühl oder Prickeln) im Mund

• Übelkeit und Durchfall

• Prickeln und Juckreiz in der Haut

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)

• Schläfrigkeit

• Blasenbildung in Mund oder Rachen, Taubheitsgefühl im Rachen

• Aufgeblähter Magen, Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörung, Erbrechen

• Mundtrockenheit

• Brennendes Gefühl im Mund, veränderte Geschmacksempfindung

• Fieber, Schmerzen

• Schläfrigkeit oder Einschlafstörungen

• Verschlimmerung von Asthma, pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit

• Eingeschränkte Empfindung im Rachen

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

• Anämie, Thrombozytopenie (niedrige Anzahl von Blutplättchen im Blut, was zu Blutergüssen und Blutungen führen kann)

• Schwellung (Ödem), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzanfall

• Hepatitis (Entzündung der Leber)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen über:

Belgien:

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

www.afmps.be

Abteilung Vigilanz:

Website: www.notifieruneffetindesirable.be

e-mail: adr@fagg-afmps.be

Luxemburg:

Centre Régional de Pharmacovigilance de Nancy ou Division de la pharmacie et des médicaments de der

Direction de la santé

Site internet : www.guichet.lu/pharmacovigilance

mailto:adr@fagg-afmps.be

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

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