- Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt oder das örtliche Krankenhaus, falls folgende (sehr seltenen) Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten: - ernste Hautreaktionen (das sogenannte Stevens-Johnson- oder das Lyell-Syndrom). - ernste allergische (Überempfindlichkeits-)Reaktion: Diese ist durch Hautausschlag, Juckreiz,
Flüssigkeitsansammlung (Angio-Ödem), Atembeschwerden und Bewusstseinsverlust.
Weitere Nebenwirkungen: Gelegentlich (bei weniger als 1 von 100 Personen): - Kopfschmerzen; - Ohrensummen; - Herzrasen (Tachykardie); - Erbrechen, Diarrhoe, Bauchschmerz, Übelkeit; - Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis); - Urtikaria (Nesselsucht); - Fieber; - verringerter Blutdruck.
Selten (bei weniger als 1 von 1.000 Personen): - Kurzatmigkeit (Dyspnoe); - Verengung der Luftwege (Bronchospasmus); - Verdauungsstörungen.
Sehr selten (bei weniger als 1 von 10.000 Personen): - Blutungen; - Schwindel.
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): - Wasseransammlung im Gesicht (Gesichtsödem).
Eine Hemmung der Blutplättchenaggregation in Gegenwart von Lysomucil in verschiedenen Studien gezeigt. Die klinische Bedeutung dieser Beobachtung ist noch nicht bekannt.