Excedryn 250 mg - 250 mg - 65 mg Filmtabl. 30

Excedryn 250 mg - 250 mg - 65 mg Filmtabl. 30
Code CNK: 3782968
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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene (18 Jahre und älter):  Zur Behandlung von Kopfschmerzen: Nehmen Sie 1 Tablette mit einem vollen Glas Wasser, wenn die Kopfschmerzen auftreten. Falls nötig, können Sie weitere 1 Tablette 4 bis 6 Stunden später einnehmen. Nehmen Sie 2 Tabletten bei schweren Schmerzen mit einem vollen Glas Wasser, wenn die Kopfschmerzen auftreten. Falls nötig, können Sie weitere 2 Tabletten 4 bis 6 Stunden später einnehmen. Sie dürfen Excedryn Migräne & Kopfschmerzen zur Behandlung von Kopfschmerzen für mehr als 4 Tage nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.  Zur Behandlung von Migräne: Nehmen Sie 2 Tabletten mit einem vollen Glas Wasser, wenn Migränesymptome oder die Migräne�Aura auftreten. Falls nötig, können Sie weitere 2 Tabletten mit einem zeitlichen Abstand von 4 bis 6 Stunden zwischen den Einnahmen einnehmen. Wenn Sie innerhalb 2 Stunden seit der ersten 2-Tabletten-Dosis von Excedryn Migräne & Kopfschmerzen keine Linderung der Migräne bemerken, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Sie dürfen Excedryn Migräne & Kopfschmerzen zur Behandlung von Migräne für mehr als 3 Tage nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Sie dürfen nicht mehr als 6 Tabletten über einen Zeitraum von 24 Stunden einnehmen, sowohl bei Kopfschmerzen als auch bei Migräne. Dies entspricht einer Dosis von 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1500 mg Paracetamol und 390 mg Koffein. Die Langzeitanwendung kann, außer unter ärztlicher Kontrolle, schädlich sein. Überschreiten Sie die angegebene Dosierung nicht. Sie sollten die kleinstmögliche Dosis anwenden, die Ihre Symptome lindert, und das Medikament nur so lange wie nötig einnehmen. Kinder und Jugendliche: Excedryn Migräne & Kopfschmerzen darf nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verabreicht werden (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen). Ältere Patienten : Es gibt keine besonderen Dosierungsempfehlungen. Wenn Sie ein niedriges Körpergewicht haben, sollten Sie sich von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Patienten mit Nieren- oder Leberbeschwerden: Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie Nieren- oder Leberbeschwerden haben. Ihr Arzt wird möglicherweise die Abstände zwischen den Dosen oder die Behandlungsdauer anpassen müssen. Excedryn Migräne & Kopfschmerzen darf nicht eingenommen werden, wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenbeschwerden leiden.

Eine Tablette Excedryn Migräne & Kopfschmerzen enthält drei Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein.  Acetylsalicylsäure und Paracetamol verringern Schmerzen und Fieber, und Acetylsalicylsäure verringert außerdem Entzündungen.  Koffein ist ein leichtes Stimulans und verstärkt die Wirkung von Acetylsalicylsäure und Paracetamol. Excedryn Migräne & Kopfschmerzen wird angewendet für die akute Behandlung von Kopfschmerzen und Migräneattacken (Symptome, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit, Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche und Funktionseinschränkungen) mit oder ohne Aura.

Excedryn Migräne & Kopfschmerzen darf nicht eingenommmen werden,  wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Koffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittel sind.  wenn Sie irgendwann schon einmal eine allergische Reaktion gegen andere Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündung oder Fieber, wie Acetylsalicylsäure und Salicylate, oder ein anderes entzündungshemmendes Arzneimittel (NSAR) wie zum Beispiel Diclofenac oder Ibuprofen, hatten. Diese Symptome können Asthma, Keuchen oder Kurzatmigkeit; Hautausschlag oder Nesselsucht; Anschwellung des Gesichts oder der Zunge und Laufnase umfassen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.  wenn Sie ein Magen- oder Darmgeschwür haben, oder wenn es in Ihrer Krankengeschichte schon einmal ein Magengeschwür gegeben hat.  wenn Sie Blut in dem Stuhl oder schwarzen Stuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm�Blutung oder -Perforation).  wenn Sie Bluter sind oder an anderen Blutkrankheiten leiden.  wenn Sie schwere Herz-, Leber- und Nierenfunktionsstörungen haben.  wenn Sie mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche einnehmen (siehe Einnahme von Excedryn Migräne & Kopfschmerzen zusammen mit anderen Arzneimitteln)  wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft befinden (siehe Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit).

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Einnahme von Excedryn Migräne & Kopfschmerzen ab und sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie irgendeine dieser schweren Nebenwirkungen haben:  allergische Reaktion mit Anschwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Hals. Dies kann Schwierigkeiten beim Schlucken, Keuchen, Atmungsschwierigkeiten und Beklemmungsgefühle in der Brust (Anzeichen für Asthma) hervorrufen. Sie haben möglicherweise auch einen Ausschlag oder Juckreiz und erleben Ohnmachtsanfälle.  Hautrötung, Bläschenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Hautabschuppung oder Mundgeschwür.  Magen- oder Darmblutung, Magen- oder Darmgeschwür, das von starken Magenschmerzen, blutigem oder schwarzem Stuhl oder Bluterbrechen begleitet wird. Wie bei allen schmerzstillenden und fiebersenkenden Arzneimitteln kann dies zu jeder Zeit während der Behandlung, ohne vorherige Krankheitsgeschichte, geschehen und tödlich sein. Diese Nebenwirkung ist besonders schwer bei älteren Patienten.  gelbliche Färbung der Haut oder der Augen (Anzeichen von Leberinsuffizenz).  Gefühl von Leichtigkeit im Kopf oder Schwindel (Anzeichen von niedrigem Blutdruck).  unregelmäßiger Herzschlag.  falls Sie unter Acetylsalicylsäure oder nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemprobleme hatten und eine ähnliche Reaktion auf dieses Produkt haben.  unerklärliche Blutungen oder Blutergüsse.  häufigeres Auftreten von Nasenbluten oder Blutergüssen.  Schwellung oder Wasserretention.  Ohrensummen oder vorübergehender Hörverlust.  Verhaltensänderungen, Übelkeit und Erbrechen (möglicherweise ein Zeichen des Reye-Syndroms). Die unten stehenden Nebenwirkungen wurden in den 16 klinischen Versuchen berichtet, die mit Excedryn Migräne & Kopfschmerzen an 4800 Behandelten durchgeführt wurden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen):  Nervosität, Schwindel  Übelkeit, Bauchweh Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):  Schlaflosigkeit, Zittern, Taubheitsgefühl, Kopfschmerzen  Mundtrockenheit, Durchfall, Erbrechen  Erschöpfung, man fühlt sich zapplig  Herzfrequenz erhöht Selten (kann bis zu 1 von 1000 Patienten betreffen):  Halsschmerzen, Schwierigkeiten beim Schlucken, Taubheitsgefühl oder Kribbeln um den Mund herum, übermäßiger Speichelfluss  verringerter Appetit, verändertes Geschmacksempfinden  Angst, euphorische Stimmung, Anspannung  Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust, veränderte Koordination  Gefühl von Schmerzen an Wangen und Stirn  Augenschmerzen, Sehstörungen  Hitzewallungen, Beschwerden der peripheren Blutgefäße (z. B. an Armen oder Beinen)  Nasenbluten, langsame und flache Atmung, laufende Nase  Aufstoßen, Flatulenz  überhöhte Schweißabsonderung, Juckreiz, juckender Ausschlag, erhöhte Empfindlichkeit der Haut  Steifheit in Muskeln, Knochen oder Gelenken; Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe  Schwäche, unangenehmes Gefühl in der Brust Die unten stehenden Nebenwirkungen wurden auch beobachtet, seit Excedryn Migräne & Kopfschmerzen auf den Markt gebracht wurde. Im Allgemeinen kann die Häufigkeit von Post-Marketing-Beobachtungen nicht genau festgestellt werden, daher ist dies als "nicht bekannt" angezeigt:  Ruhelosigkeit, allgemeines Gefühl des Unwohlseins oder des nicht "normal" Seins  Schläfrigkeit, Migräne  Hautrötung, Ausschlag, sehr selten wurde über Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet  Herzklopfen, Atemlosigkeit, plötzliche Atmungsschwierigkeit und Beklemmungsgefühl in der Brust mit Keuchen oder Husten (Asthma)  Bauchschmerzen, Magendrücken nach Mahlzeiten  Anstieg der Leberenzyme  Schwellung und Reizung im Inneren der Nase  Nierenbeschwerden  Eine schwerwiegende Erkrankung, die das Blut saurer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schwerer Erkrankung, die Paracetamol einnehmen (siehe Abschnitt 2)

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