Aspegic 1000 mg Lös. z. Einnehm. (Pulv.) Beutel 20

Aspegic  1000 mg Lös. z. Einnehm. (Pulv.) Beutel 20
Code CNK: 0817346
10,11
Médicament

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Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Brechen Sie die Behandlung ab, sobald Ihre Symptome verschwinden. Vermeiden Sie eine Langzeitanwendung. Aspegic Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen gibt es in 3 Stärken: 1000 mg, 500 mg und 100 mg. Jede dieser Stärken ist für eine bestimmte Alterskategorie bestimmt. Achten Sie bei Ihnen oder Ihrem Kind darauf, ob die Stärke geeignet ist und ob die Dosierung korrekt ist.

Art der Verabreichung Lösen Sie den Inhalt von einem oder mehreren Beuteln in ein wenig Wasser, Milch oder Fruchtsaft auf und anschließend trinken. Aspegic 1000 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: - Ausschlieβlich für Erwachsene - 1 Beutel Aspegic 1000 mg entspricht 1000 mg Acetylsalicylsäure. - Übliche Dosierung: 1 Beutel 3 mal pro Tag - Maximale Dosierung: 6 Beutel Aspegic 1000 pro Tag Aspegic 500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: - Für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre - 1 Beutel Aspegic 500 mg entspricht 500 mg Acetylsalicylsäure. - Übliche Dosierung:1 bis 2 Beutel (je nach Bedarf), 2- bis 3 mal pro Tag - Maximale Dosierung:  bei Erwachsenen: maximal 12 Beutel Aspegic 500 mg pro Tag und maximal 4 Beutel pro Einnahme  bei Kindern über 10 Jahre: maximal 1 Beutel pro 5 kg Körpergewicht pro Tag, verteilt auf 3 bis 4 Einnahmen Für jüngere Kinder gibt es auch Aspegic 100 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, aber die Behandlung sollte unter strenger ärztlicher Überwachung erfolgen. Besondere Umstände: Reduzieren Sie oder brechen Sie die Einnahme von Aspegic beim Auftreten von Ohrensausen, Schwindel und Verwirrtheit ab. Konsultieren Sie Ihren Arzt bei eingeschränkter Nierenfunktion, da die Einnahmen dann mehr verteilt über den Tag erfolgen müssen. Wenn Sie eine größere Menge von Aspegic eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie zu viel Aspegic Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen eingenommen haben, nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt, Apotheker oder der Giftnotrufzentrale (070/245.245) auf. Bei Anwendung zu großer Mengen Aspegic sollte die Behandlung von sowohl dem Erwachsenen als auch vom Kind im Krankenhaus erfolgen. Symptome einer mittelschweren Intoxikation (Vergiftung) sind: Ohrensausen, Gefühl von Gehörverlust, Kopfschmerzen und Schwindel. Symptome einer schweren Intoxikation sind: Fieber, Beschleunigung der Atmung (Hyperventilation), Ketose (Vorhandensein von bestimmten Substanzen im Blut), respiratorische Alkalose (Anhäufung von Alkali durch einen Mangel an CO2), metabole Azidose (Störung des Säure-Basen-Haushalts), Koma, kardiovaskulärer Kollaps (Zusammenbruch auf Grund von Herz- und Gefäßproblemen), respiratorische Insuffizienz (Einschränkung der Atemfunktion), schwere Hypoglykämie (zu niedriger Blutzuckerspiegel). Eine Überdosierung mit Salicylaten (Wirkstoff von Aspegic) kann vor allem bei kleinen Kindern zu ernsthafter Hypoglykämie (zu niedrigem Blutzucker) und möglicherweise zu tödlichen Vergiftungen führen. Eine Überdosis bei älteren Menschen oder die Einnahme einer übermäßigen Dosis bei kleinen Kindern (während der Behandlung oder, was häufiger vorkommt, bei versehentlicher Einnahme) kann lebensbedrohlich sein. Bei einer kurz- und langfristigen Überdosis von Acetylsalicylsäure kann ein lebensbedrohlicher Flüssigkeitsüberschuss in der Lunge (nicht kardiogenes Lungenödem) auftreten. Wenn Sie die Einnahme von Aspegic vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Aspegic ist ein Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber und Entzündung. Es enthält Lysinacetylsalicylat als Wirkstoff, ein Derivat von Acetylsalicylsäure. Aspegic ist in folgenden Fällen angezeigt: - symptomatische Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und/oder Fieber. - Behandlung von Entzündungen und degenerativen Gelenkerkrankungen, wie Rheuma, Arthrose, Wirbelschmerzen und lumbale Schmerzen über kürzere Zeit. Es ist wichtig, dass Sie die Behandlung abbrechen, sobald Ihre Symptome verschwunden sind.

Aspegic darf nicht eingenommen werden - wenn Sie allergisch gegen Lysinacetylsalicylat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Acetylsalicylsäure, Tartrazin, und/oder gegen nicht-steroidale Antirheumatika die zu Uberempfindlichkeitssymptomen wie Erythem oder Asthma führen können - bei Asthma in der Vorgeschichte oder Nasenpolypen im Zusammenhang mit Asthma oder wenn Sie anderen allergischen Reaktionen haben. - während des dritten Quartals der Schwangerschaft (nach 24 Schwangerschaftswochen) - Wenn Sie nach der Behandlung mit Acetylsalicylsäure oder anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Entzündungen, Fieber und Schmerzen, die als nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bezeichnet werden, an einer Verletzung der Magenwand oder des ersten Darmabschnitts (aktives, chronisches oder rezidivierendes Gastrointestinalulkus) gelitten haben oder leiden oder in der Vergangenheit eine Magenblutung oder -perforation hatten. - bei einer Blutungsstörung oder bei Risiko auf Blutungen - bei schwer eingeschränkter Nieren- und oder Leberfunktion - bei schwerer unkontrollierter Herzinsuffizienz - bei gleichzeitiger Behandlung mit hohen Dosen (>15 mg/Woche) Methotrexat (Arzneimittel, das das Abwehrsystem unterdrückt und Entzündungen hemmt) - bei Behandlung mit hohen Dosen oraler Antikoagulantien (Arzneimittel gegen Blutgerinnung) wenn die Salicylate in Hohen Dosen verwendet werden. - bei Patienten mit bekannter Mastozytose, die auf Acetylsalicylsäure mit einer schweren Überempfindlichkeit reagieren können (einschließlich Kreislaufschock mit Hitzewallung, Hypotonie, Herzrasen und Erbrechen).

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Folgende Nebenwirkungen sind möglich: Erkrankungen des Nervensystems: - Ohrensausen - Gefühl einer Verminderung des Hörvermögens - Kopfschmerzen, die normalerweise auf eine Überdosierung hinweisen - Schwindel - Blutungen im Schädel (was zum Tod führen kann, vor allem bei Älteren) Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: - Magenschmerzen, Bauchschmerzen - Magen- und / oder Darmgeschwüre und Blutungen im Magen und Darm (schwarzer Stuhl, Bluterbrechen). Das Risiko auf Blutungen ist dosisabhängig. Lesen Sie auch "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen" unter Abschnitt 2. - Nicht bekannt:  Erkrankungen des oberen Magen-Darm-Traktes: Entzündung des Ösophagus, Entzündung des Dünndarms, Entzündung des Magens, Geschwüre in der Speiseröhre, Perforation  Erkrankungen des unteren Magen-Darm-Traktes: kleine und große Darmgeschwüre, Kolitis und Darmperforation Diese Reaktionen können, aber müssen nicht mit Blutungen verbunden sein und sie können bei jeder Dosierung von Acetylsalicylsäure auftreten sowie bei Patienten mit oder ohne Warnsymptome oder schweren Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte.  Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (als Überempfindlichkeitsreaktion auf Acetylsalicylsäure)  Verdauungsstörungen Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Aspegic verlängert die Gerinnungszeit des Blutes. Hierdurch können Sie folgende Nebenwirkungen bekommen: - Blutergüsse, Blutungen im Harn- und Fortpflanzungssystem, Nasenbluten, Blutungen des Zahnfleisches, dunkle Flecken auf der Haut mit verlängerter Blutungszeit - Verlängerte Blutung während der Regel (Menstruation) - Verlängerte Blutung bei chirurgischen Eingriffen, selbst kleine Eingriffe, wie z. B. Zahnextraktion - Blutungen im Schädel und Magen-Darm-Blutungen können auch auftreten. - Zu wenig Blutplättchen (Trombocytopenie) - Hämolytische Anämie (Erkrankung, bei der die roten Blutkörperchen schneller zerfallen als sie vom Knochenmark gebildet werden) bei Patienten mit G-6-PD�Mangel (Erbkrankheit). (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen") - Zu wenig Blutzellen (Panzytopenie) - Verminderung der roten Blutkörperchen, einhergehend mit einer Abnahme der weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen (Bizytopenie) - Blutarmut durch unzureichende Produktion von Blutzellen (aplastische Anämie) - Knochenmarkversagen - Verminderung der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose, Neutropenie, Leukopenie) Erkrankungen des Immunsystems: - Flüssigkeitsansammlung (Ödem) - Asthma - Überempfindlichkeitsreaktionen gegen bestimmte Substanzen (anaphylaktische Reaktionen) Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: - Hautausschlag Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums: Nicht bekannt: - nicht kardiales Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in Lungen) mit chronischer Einnahme und im Zusammenhang mit einer Überempfindlichkeitsreaktion auf Acetylsalicylsäure - Bronchospasmus (Kontraktion der Bronchialmuskeln ) - Asthma (Entzündung und Verengung der Bronchien) Leber- und Gallenerkrankungen: - Lebererkrankung nach Anwendung von hohen Dosen - Anstieg der Leberenzyme - Chronische Hepatitis (Leberentzündung) Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Nicht bekannt: Nierenversagen Gefäßerkrankungen: Nicht bekannt: Potenzill tödliche Blutung (schwerer Blutverlust, möglicherweise lebensbedrohlich) und Entzündungen der Blutgefäße (Vaskulitis einschließlich Purpura Schönlein-Henoch). Herzerkrankungen: Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (allergisches akutes kardiales (d. h. Herz-) Syndrom) als Unverträglichkeitsreaktion (Allergie) auf Acetylsalicylsäure Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse: Nicht bekannt: Blut im Sperma Allgemeine Erkrankungen: Nicht bekannt : Einlagerung von Flüssigkeit (Ödem) wurde berichtet bei hohen (antiinflammatorischen) Dosen von Acetylsalicylsäure - Bei Kindern unter 12 Jahren kann ausnahmsweise auch das Reye-Syndrom auftreten. Brechen Sie die Behandlung sofort ab, sobald folgende Symptome auftreten: Erbrechen, Empfindungs- oder Bewusstseinsstörungen, Konvulsionen oder tiefer und langer Schlaf. - Aspegic kann die Wehen verlängern und die Entbindung verzögern. - Der Harnsäurespiegel im Blut kann ansteigen (Hyperurikämie).

Ceci est un médicament, pas d’utilisation prolongée sans avis médical, garder hors de portée des enfants, lire attentivement la notice. Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien. Si des Effets indésirables surviennent, prenez contact avec votre médecin.

Photo non contractuelle - Tous les prix incluent la TVA - Hors frais de livraison.

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